„Durch ein Wunder gerettet“: Wie sieht das Mädchen, das als Säugling schwerkrank im Müll gefunden wurde, heute aus?

„Von Zeit zu Zeit scheint es, als könne uns die Welt mit ihrer Grausamkeit nicht mehr überraschen, doch unsere heutige Geschichte wird selbst Menschen mit stählernen Nerven schockieren. Die Geschichte begann vor ein paar Jahren, als ein Mädchen namens Sarah Conk nach Haiti kam, um als Therapeutin in einem der Therapiezentren zu arbeiten. Es ist bekannt, dass diese Region sich von anderen durch ihr Armutsniveau unterscheidet. Aufgrund dessen erhalten viele Kinder keine angemessene medizinische Versorgung.“

Eines Tages wurde Sarah ein 3 Monate altes kleines Mädchen gebracht, das schwer krank war – sie litt an einer schweren Form von Hydrocephalus. Kinder mit einem solchen Problem benötigen besondere Pflege, und auch in entwickelteren Ländern können diese Babys nicht immer zumindest ein paar Monate überleben. Offenbar brauchte kaum jemand dieses Baby.

Dieser kleine Patient unterzog sich einer speziellen Operation, nach der sie eigentlich mit ihrer Mutter nach Hause gehen sollte. Allerdings wollte die Frau ihr schwer krankes Kind nicht wirklich ernsthaft betreuen. Als die Mutter schließlich nach dem Baby kam, wurde sie gewarnt – das Baby müsste zu Verfahren gebracht werden.

Nach der Warnung besuchten weder die Mutter noch das Baby das Krankenhaus. Sarah spürte, dass etwas nicht stimmte, und beschloss, sie selbst zu besuchen.

Sarah konnte das Baby kaum im Müll und in der Einsamkeit finden. Offenbar wurde sie dort ohne Gnade zurückgelassen. Aber das Mädchen scheint einen mächtigen Schutzengel zu haben, denn auf ihrem Lebensweg traf sie auf Sarah.

Das Mädchen kümmert sich auch jetzt noch um das Baby, das bereits ihre Tochter ist. Das Kind ist kaum wiederzuerkennen! Sie ist glücklich und geliebt, denn das ist schließlich für jedes Kind sehr wichtig.

 

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