Im hohen Norden leben die Menschen immer noch in Zisternen. Wie die Hütten von innen aussehen

Wussten Sie, dass die Bewohner des Hohen Nordens auf raffinierte Weise Tanks für den Transport von Erdöl und Flüssigkeiten als Wohnraum adaptiert haben? Seit über vier Jahrzehnten nutzen Rotationsarbeiter diese „Fässer“, um vollwertige Siedlungen zu errichten. Es ist erwähnenswert, dass diese Tanks eine bewundernswerte Leistung erbringen und die Menschen vor den eisigen Temperaturen von -65 Grad schützen.

Ich frage mich, wie diese unkomplizierten „Blechdosen“ von innen aussehen? Wie Sie sehen, ist es vielen gelungen, trotz der begrenzten Platzverhältnisse ein gemütliches Wohnambiente zu schaffen. „Ein kniffliges Geschäft ist ein kniffliges Geschäft.“

„Es ist sogar toll“, „Wenigstens ist es warm und wir haben ein Dach über dem Kopf“. Was brauchen Pendler noch zum vollkommenen Glück?

„Tolle Idee“, „Tolle Häuser“, „Man kann sich nirgendwo hinwenden“, schrieben Internetnutzer in den Kommentaren unter diesem Beitrag.

Unserer Meinung nach ist es sehr gemütlich.

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