Mühelos schick: Monica Bellucci erschien im Smoking bei der Premiere von „Mama Mafia“ in den USA

Die italienische Diva etablierte sich als Modelegende, die in jedem Kleid umwerfend aussehen kann. Monica besuchte die New Yorker Premiere der Krimikomödie „Mama Mafia“ im Lincoln Square Cinema von AMC. Monica trug eine Kleidung im brutalen Stil, die zwar authentisch war, aber die weibliche Vitalität und Sexualität der Schauspielerin und des Models nicht verbarg.

Die Ex-Frau von Vincent Cassel erhielt einen abendlichen Kosmetik-Look, der ihre Augen betonte und einen matten Lippenstift mit glänzendem Finish enthielt. Ihr dunkles Haar war etwas geglättet und umrahmte ihr Gesicht. Bellucci trug ein weißes Oversize-Hemd, eine passende lange schwarze Jacke, eine passende weite Hose und eine steife Krawatte. Die Schauspielerin trug ihre Essentials zur Feier in einer stylischen Handtasche aus mattschwarzem Leder.

Auch Toni Collette, der 50-jährige Weggefährte von Monica Bellucci bei der letzten Produktion, war bei der Premiere anwesend. Toni Collette hingegen setzte auf ein weibliches Image. Sie trug ein luftiges weißes Maxikleid mit Rüschen, die ihre gebräunte Haut betonten.

Das Kleid mit Puffärmeln und einer durchsichtigen Vorderseite war mit 3D-Blumenapplikationen verziert. Jede Blüte wurde mit silbernen Strasssteinen geschmückt, um sie noch schöner zu machen. Tonis blonde Locken waren sanft gelockt und fielen ihr auf die Schultern. Mit Rouge, rosa Lippenstift und hellem Lidschatten entschied sie sich für einen natürlichen Make-up-Look.

„Thirteen“, „Twilight“-Regisseurin Katherine Hardwicke stach in einem knallroten Hosenanzug mit schwarzem Oberteil und passenden Lederhandschuhen hervor.

Der Film „Mama Mafia“ kommt am 14. April in die Kinos. Er erzählt die Erzählung einer Amerikanerin (Collette), die unerwartet nach Rom gerufen wird, um an der Beerdigung ihres Großvaters teilzunehmen, mit dem sie nicht vertraut ist. Die Frau fliegt nach Italien, um ihr Erbe zu regeln, nur um herauszufinden, dass ein Verwandter der Kopf eines kriminellen Unternehmens war.

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